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Heute mal eine Ausstellung gecheckt...

... eigentlich gleich zwei...

Die MuseumsChecker waren mal wieder unterwegs. Und dieses Mal nicht, um ein Museum zu checken, sondern eine Ausstellung bzw. in Wirklichkeit eigentlich gleich zwei:

Im Rahmen des Wassermonats März 2026 gibt es im RW21  zwei Ausstellungen zu sehen, die sich dem Thema „Wasser“ widmen. Eine Karikaturen-Ausstellung des Projekts Water of the Future auf Bannern nähert sich den ernsten Fragen rund um unseren Wasserverbrauch mit witzigen Karikaturen. Und die deutlich umfangreichere RollUp-Ausstellung „Alles im Fluss!?“ liefert die bedeutsamen Fakten zu Wasserverbrauch, Wasserverschmutzung, Artenvielfalt in Gewässern und Meeresschutz.

Die MuseumsCheckerinnen und MuseumsChecker schwärmten also aus und sahen sich die Plakate an… und die Stadtbibliothek, die auch noch nicht alle kannten.

In der Feedback-Runde gingen die Meinungen zur Ausstellung dann viel weiter auseinander als das sonst in den Museen der Fall war. Von „bisschen interessant“ bis „sehr schön“ reichten die Meinungen zum Gesamteindruck. Jedem blieb etwas anderes im Gedächtnis – am meisten (natürlich) die durchaus witzigen Karikaturen („Was trinken Führungskräfte? – Leitungswasser. Haha…“)

Die RollUps waren manchen zu textlastig, aber immerhin anschaulich gestaltet. Da hinterließen die Karikaturen einen besseren Eindruck („coole Bilder“).  Leider gibt es in einer Plakatausstellung auch nichts zum Anfassen… und keine mehrdimensionalen Exponate… Experimente oder interaktive Stationen hätten sich zum Thema „Wasser“ auch angeboten… aber vielleicht nicht in einer Stadtbibliothek mit ihren vielen, vielen Büchern.

Auf jeden Fall war es „mal anders“ als unsere sonstigen Museumsbesuche... „in einer Bücherei, wo man nicht denkt, dass ’ne Ausstellung ist“.

Überhaupt ist die Stadtbibliothek im RW21 ein schönes Ambiente mit einer guten Infrastruktur (Toiletten, Raumklima, Erreichbarkeit mit körperlichen Einschränkungen, Verpflegungsmöglichkeiten…) … nicht nur für Ausstellungen… auch das war für einige eine neue Erfahrung.

Auf alle Fälle sehenswert – nicht nur im „Wassermonat März“!